Erste ENCORE Jugendumweltkonferenz auf Burg Schwaneck

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Im Mai 2014 wird auf Burg Schwaneck im Rahmen der ENCORE-Konferenz (Environmental Conference of the Regions of Europe) die erste Umwelt-Jugendkonferenz abgehalten. Die Konferenz der Umweltminister_innen der europäischen Regionen findet 2014 zum elften Mal statt und dient als Rahmen für den Austausch über aktuelle Umweltprobleme und Best-Practice-Beispiele in den einzelnen Regionen Europas. Ergebnisse aus der ENCORE-Konferenz können im Rahmen eines jährlichen Treffens einiger Vertreter_innen mit der EU-Kommission in die EU-Umweltpolitik einfließen. Mehr Informationen unter www.encore.bayern.de.

Ziele der Jugendkonferenz

Die Jugendlichen werden als Botschafter_innen ihrer Regionen gesehen. Sie sollen sich über die gleichen Themen austauschen wie die Erwachsenen und als Ergebnis ihrer Konferenz eine 30-minütige Präsentation erstellen mit Vorschlägen und Forderungen zu aktuellen Umwelt- und Klimaschutzfragen, die auf der offiziellen ENCORE-Eröffnungsveranstaltung am 15. Mai 150 Erwachsenen vorgestellt wird. Diese Präsentation dient dann auch als Arbeitsauftrag für die ENCORE-Konferenz der Umweltminister_innen am 16. Mai in Schloss Hohenkammern.  Organisiert wird die Jugendkonferenz vom Naturerlebniszentrum (NEZ) in Kooperation mit der Jugendbegegnungsstätte am Tower. Hauptansprechpartnerinnen und Leiterinnen sind Anke Schlehufer und Sabine Klein.

Teilnehmer_innen

Jede europäische Region ist dazu aufgefordert, zwei oder drei Jugendliche zur Jugendkonferenz in Pullach zu schicken. Es sind Jugendliche aus Deutschland (Bayern, Sachsen, Niedersachsen und Baden-Württemberg), den Niederlanden (Drenthe, Gelderland, Groningen und Utrecht), Österreich (Kärnten), Polen (Masuren), Irland, Spanien (Katalonien), Finnland (Häme), Dänemark (Zentraldänemark), der Schweiz (Zürich) und aus Schweden (Jämtland und Västra Götaland) angemeldet.

Weitere Informationen zur Jugendumweltkonferenz unter encore2014youthconference.tumblr.com.

Johanna Tschochner (FÖJ), Tobias Dornfried (FSJ) und Anke Schlehufer

 

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